| Katarina Rasinski: Eiszeit |
Für 4-7 Stimmen und einen Geräuschemacher ausserhalb des Aufführungsraumes (7 Min.)
UA: Kunstschiff Anna, Berlin 1997
Videodokumetation: Bone Festival Bern 2008
Eiszeit arbeitet klangassoziativ mit den sichtbaren Erscheinungen eines Steinbruchs wie z.B. Verschiebungen, Einbrüche, Schichten, Ablagerungen, Spaltungen, Verwerfungen etc. Als graphische Notationsvorlage dient ein Foto des Steinbruchs Marbetal. Die Vokalisten bewegen sich in einer Reihe langsam auf das Publikum zu und "überrollen" es.