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d i e m a u l w e r k e r e n s e m b l e a r b e i t s f e l d e r r e p e r t o i r e a k t u e l l b o o k i n g k o n t a k t_________________________________________________________________________________________________ |
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S p r a c h k o m p o s i t i o n e n R a d i o p r o d u k t i o n e n
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Experimenteller Gesang ist ein kaum einzugrenzendes Arbeitsfeld der Maulwerker. Nicht nur in Dieter Schnebels Stück, das der Gruppe den Namen gab, in der Musik John Cages, im Obertongesang Stockhausens oder in anderen Stücken jüngerer Komponisten, die bewußt die Stimme thematisieren, suchen die Maulwerker nach „dem neuen Klang“. Die Stimmen bewegen sich ständig zwischen Sprechen, Singen, Atmen und Geräusch. Aus dem scheinbar zufälligen Laut heraus werden die Grenzen des Materials gesucht: Extreme Höhe, tiefes Knarren, aggressive Lautstärke, Grenze der Hörbarkeit, chaotisches Umschlagen der Stimmregister, Kehlkopftremoli, Falsettwirkungen, konsonantisches Rauschen, depravierte Laute, Reibegeräusche und Multiphonics. Dieter Schnebel hat in Maulwerke an Hand
der einzelnen Artikulationswerkzeuge eine Didaktik der zeitgenössischen
Lauterzeugung geschaffen. In diversen Kommunikations-modellen stellt er
diese Stimmetüden in musikalisch-psychologische Zusammenhänge.
Das Stück entsteht in ständiger lauthaft-musikalischer Auseinandersetzung
und wird von den Ausführenden stets neu komponiert. Die Maulwerker
haben aus diesem Ansatz und aus der Erfahrung mit John Cages Songbooks
heraus einen besonderen Ensemble-Klang entwickelt, der in ihren Kompositionen
und Bearbeitungen wie z. B. glossolalie 2000,
Schramme am Himmel, parochial,
Eiszeit, DklM5+1 und Voyage puré besonders
zur Entfaltung kommt. "Zum stimmlichen Feuerwerk geriet schließlich
die lautpoetische Umsetzung
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